Wieder träumen ...

Geistheilung

Zuallererst einen Ausschreibungstext einer Geistheilerin, die eine Ausbildung zum geistigen Heilen ausschreibt.
Von verschiedensten Massagetechniken übers gezielte Erfühlen des Aurafeldes bis zum Geistheilen, lernen wir viele Formen dieser Kunst kennen. Wieviel Heilkraft wir weitergeben können, hängt davon ab, wie weit wir in uns selber heil sind. Deshalb ist die eigene Entwicklung während der Jahresausbildung ein zentrales und wichtiges Thema.
Marion (Name geändert) hilft uns, einen Heiler in uns zu wecken, der seinen Mitmenschen mit viel Mitgefühl und Liebe begegnen kann. Heiler sind weder an die Befriedigung Ihrer eigenen Ziele und den Ruhm ihrer Arbeit, noch an den Patienten als Individuum gebunden. Vielmehr steht die universelle Kraft im Zentrum ihres Tuns, die jeden Patienten als ein eigenes Wesen liebt und entwickelt. Als Weiterführung wir ein Kurs in Medialität angeboten: Mit den funf Sinnen und über das Gefühl überschreiten wir mehr und mehr unsere bisherigen Grenzen und nehmen mit den zarten Ebenen des Selbst, mit der höheren Intelligenz Kontakt auf. Dazu benutzen wir die Kraft der Hingabe und Intuition, die in uns liegt und uns den Weg zum Licht weist. Hellfühlen aktiviert unserer Sinne zu transzendenter Wahrnehmung. Die kreative Kraft lässt Bilder oder Worte als klare Information aus dem Aurafeld des Partners entstehen. Von den Alltagsproblemen bis zum Kontakt mit Verstorbenen und Engelführungen ist alles erlernbar. Die Medialität weist uns den Weg zum Licht, der Quelle allen Lebens. Mit der Fähigkeit, uns selber zu lieben, wächst die Liebe zu allem Leben.
Solche und ähnlich Ausschreibungen gibt es heute in verschiedensten Zeitungen, an Anschlagbrettern, im Internet etc.
Allesamt haben eines gemeinsam. Sie sprechen von Liebe und Heilung oft von sich selber Vergeben, von Engeln, Licht und universelle Kraft.
Dazu kommen immer mehr auch christozentrische Heilmethoden wie folgender Text aus einem Buchbeschrieb zeigt:
Dieses Buch (wird hier nicht erwähnt), ist eine Pflichtlektüre für jeden, der die göttlichen Heilkräfte wirksam einsetzen will. Dies ist ein Buch für alle, die spirituell und für heilende Energien offen sind. Nicht nur esoterisch Interessierte profitieren von den fachlich kompetenten Ausführungen in diesem Buch. Auch die traditionelle Christenheit wird durch die selbstkritischen Aussagen des Autors zu neuem Nachdenken über die Wirksamkeit der heilenden Kräfte und Lebensenergien von Jesus Christus neu herausgefordert. Darüber hinaus bietet dieses Buch einige ganz praktische Anleitungen, um die Wirksamkeit sowie die damit verbundenen Heilerfolge effizient steigern zu können.


Was heisst dies nun in Bezug auf den Titel dieses Berichtes Geistheilung = sich Dämonen öffnen?

Vieles ist Ansichtssache, je nachdem wie auf dieses Thema eingegangen wird oder welche Erfahrungen mit welchen Situationen gemacht werden. Dieser Bericht ist keine Anklageschrift oder Verurteilung. Wer Krankheit und deren Leiden erfährt ist oft auf der Suche nach Linderung und Besserung und dies ist auch das gute Recht jedes davon Betroffenen.

Was sagt das Wort Geistheilung aus? Geist und Heilung -> Heil sein/werden
Es setzt sich zusammen aus Geist und Heilung. Das Wort Geist hat viele Bedeutungen, aber immer in Bezug auf etwas was wir als Menschen nur mit Glauben fassen können. Das Wort umgedreht ergibt Heilung Geist oder Heiliger Geist, welcher im christlichen Glauben neben dem Vater und dem Sohn (auch Heiland) ein zentraler Platz einnimmt. Der Heilige Geist ist der Beistand für alle Menschen die Jesus Christus angenommen haben und sich auf seinen Namen Taufen lassen. Anmerkung: bei einer Taufe wird der Heilige Geist ausgegossen in das Herzen des Menschen in welchem etwas Neues entsteht!

Wer kann auf
Heilung hoffen? Die an Krebs erkrankte Frau oder der Mann mit gebrochenem Herzen (Depression) und sich das Leben nehmen will, weil er keinen Ausweg mehr sieht. Nach biblischen Aussagen, können und dürfen beide auf Heilung hoffen; sowohl die Frau (die nach medizinischen Befunden als „nicht mehr therapierbar“ gilt, wie auch der Mann. Nicht nur die Kranken auch die „so-genannten“ Gesunden dürfen Heilung ersehnen. Denn Heilung bedeutet mehr als nur „körperliche“ Heilung. Wer Heilung begehrt, erkennt, dass ihm etwas fehlt, worauf er eigentlich Anspruch hätte: Heilung setzt das Bedürfnis nach Heil, Erlösung, Rettung voraus. Um auf die Bsp. einzugehen: die krebskranke Frau, ihr Anspruch ist es, zu leben! Der depressive Mann um einen Ausweg zu finden aber auch um zu leben! Beides sind klar unterschiedliche Krankheitsbilder und beide brauchen Glauben für ihren Weg. Wer Heilung begehrt ist ein gläubiger Mensch! Doch was die Wirklichkeit nicht schafft (Krebs in Endstadium), schafft Vertrauen und Glaube. Glaube bedeutet Vertrauen und dies ist die wichtigste Voraussetzung, bei wem wir auch immer die Heilung suchen. Dein Glaube hat die gerettet sagte Jesus (Markus 10,52 und Lukas 7,50). Die Frau wird vermutlich keine Hilfe mehr von den Ärzten finden. Ist nun die Frau unheilbar verloren? Tod, wo ist dein Sieg, wo ist dein Stachel sagt Paulus zu den Korinthern (1. Kor 15,55). Der Anspruch auf Leben, den die Frau hat, findet sich in der Zusage des ewigen Lebens in Jesus Christus. Die Heilung ist hier ein sich selber verlieren - loslassen in die Liebe Gottes! Ein Vertrauen auf Gott! Der Mann hat medizinisch gute Chancen, doch er hat, das leben wollen, verloren. Nur noch das Vertrauen ins Leben, kann ihn, aus dieser Situation befreien und hier hat der Glaube an Jesus Christus und der Sinn seines Lebens/Leidens einen rettenden Anker gesetzt.

Unser
Heiland (so wird Jesus auch genannt), schenkt uns das ewige Leben im Paradies, wenn wir ihn als unseren Retter annehmen und ihm das Leben anvertrauen.

Jesus Christus ist für uns ans Kreuz gegangen, sein Blut reinigt uns vor aller Sünde und gibt uns durch seine Auferstehung den
heiligen Geist, der unserem Geist bezeugt, dass er der wahre Heiland ist.
Wir werden mit Ihm in einem „neuen“ Himmel sein.
Er hat seine Kinder Gottes herausgenommen aus dem bösen gegenwärtigen Zeitlauf (Galater 1,4)
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